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ſeine nunmehrige Unabhaͤngigkeit Gewicht erhält, verſchmaͤhen werden. Wenn aber einmal dem Amte in der oͤffentlichen Achtung ein niedriger Platz angewieſen iſt, wie ſoll es ſich darin wieder heben? Ein daurendes Misverhältniß zwiſchen dem Geſchaͤfte und der Wurde der damit beauf⸗ tragten Perſonen, wird auf ſehr lange Zeit, und vielleicht auf immer begruͤndet.
Die Richter ſind im neuen Syſteme chineſiſche Pagoden, die auf vorgelegte Fragen mit dem Kopfe nicken, den Kopf ſchutteln.
Der glänzende, ehrenvolle und wirklich ver⸗ dienſtliche Theil der Rechtspflege, fällt hingegen faſt ausſchließlich den Sachwaltern zu.
Das Geſchäͤft derſelben hat an ſich ſelbſt ſchon einen weit groͤßern Reiz, als die ernſte, trockne Ar⸗ beit des Richters. Jene lſind in freyer Thaͤtigkeit; und haben Gelegenheit, alle Talente des Geiſtes zu zeigen: ſie koͤnnen den Trieb befriedigen, etwas zu wirken und zu Stande zu bringen: dahingegen
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