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dung des Geſchaͤfts in der ſinnlichen Welt, der Zeit nach, in die Periode nach Einfuͤhrung des neuen Geſetzes faͤllt. Und dieſes fuͤhrt wieder quf die alte, vom Herrn Prof. Weber verworfne An⸗ ſicht der Sache, nach welcher es allein darauf an⸗ kommt, was denn in Beziehung auf ein neues Geſetz fuͤr vergangen gelten muͤſſe.
Dieſe Frage iſt in Anſehung der aͤußern Fol⸗ gen einer Handlung leicht zu entſcheiden. Sie kann nur in der Anwendung auf unſichtbare Ver⸗ hältniſſe Zweifel erregen, und hat alsdann den nehmlichen Sinn, als dieſe: wie viel von den Folgen eines eingegangnen Geſchaͤfts, zu den be⸗ reits erworbnen Rechten gehoͤrt, die durch die An⸗ wendung des neuen Geſetzes verletzt werden wuͤrden? eine Frage, die Herr Prof. Weber zu entfernen ſucht, um die Schwierigkeiten zu ver⸗ mindern; die aber unvermeidlich immer wieder eintritt.
Zu den erworbnen Rechten gehoͤrt nehmlich auch ganz weſentlich die Erwartung kuͤnftiger Be⸗ gebenheiten. Wenn die Dazwiſchenkunft eines


