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die Redactoren die Begriffe des roͤmiſchen Rechts, wovon ihr Kopf voll war, anwendeten, um die rohen Ideen die den einzelnen Decreten des Con⸗ vents zum Grunde lagen, in vollſtändigen Ge⸗ ſetzen darzuſtellen. Aber dieſer Gebrauch, der ſich im Grunde auf eine grammatiſche und logiſche In⸗ terpretation bezieht, iſt ſehr weit von der legisla⸗ tiven Interpretation verſchieden, welche alle dieje⸗ nigen in dem roͤmiſchen Rechte ſuchen, wel⸗ che es verkennen, oder gar zu gern uͤberſehen, aus welchen Quellen das neue Recht entſprungen iſt: metaphyſiſche Principien der Freiheit und Gleichheit.
Dem roͤmiſchen Rechte wird zwar im neuen Geſetzbuche die Autoritaͤt einer Raison écrite bey⸗ gelegt: und deutſche Schriftſteller gefallen ſich ſehr darin, wenn ſie geſchriebene Vernunft wiederhohlen. Kein Menſch hat aber je eine Er⸗ klaͤrung dieſes Ausdrucks vorgebracht, der in der That keinen vernuͤnftigen Sinn hat. Worte! könnte man mit Hamlet ausrufen: Worte, mein Herr, Worte: womit von jeher bey der franzoſi⸗


