Teil eines Werkes 
Zweyter Band (1809)
Seite
37
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Alphabetiſches Regiſter. 57

ſitzer eines Thieres, Eigenthümer eines Gebaudes zum Er⸗ ſatze des Schadens verpflichtet ſind, welchen Kinder, das Geſinde, Geſchaͤftsfuͤhrer, Zoͤglinge, Lehrlinge, Thiere und das Einſtuͤrzen eines Gebaͤudes verurſacht haben, 1584 u. f.

Schatz. Wer wird Eigenthumer eines gefundenen Schat⸗ zes? 116.

Scheidewand. In welchen Orten kann man ſeinen Nachbarn zwingen, zur Erbauung und Reparatur einer Scheidewand bey⸗ zutragen, Beſtimmung der Hohe der Scheidewaͤnde, 656 u. f.

Schenkung(unter Lebenden). Erklaͤrung derſelben, 894. Welche Bedingungen hierbey füͤr nicht geſchrieben geachtet werden, 900. Wer durch eine Schenkung unter Lebenden verordnen oder beguͤnſtiget werden koͤnne, 901 u. f. Ueber welchen Vermögens⸗Antheil man disponiren duͤrfe, 913 u. f. Welches Recht die Erben haben, wenn über einen Nießbrauch oder eine Leibrente verfuͤgt worden, wovon der Werth die der Verfugung unterworfene Quote uberſteigt, 917. Welche Schenkungen unter den Lebenden vermindert werden koͤnnen; wer das Recht habe, eine Verminderung zu verlangen; wie ſie beſtimmt werde, 92o u. f. Form der Acte, welche eine Schenkung unter Lebenden enthalten; ſie bringt erſt von dem Tage der erfolgten Annehmung eine Wirkung hervor, wie dieſe geſchehen muͤſſe, 951 u. f. Ausnahme von dieſer Regel, 2806. Wie das Eigenthum der geſchenkten Sachen ubergehe; was in Betreff derjenigen geſchenkten Guͤter zu beobachten, worin ſich eine Hypotheck ſtellen laͤßt, 938 u. f. In welchen Fällen eine Schenkung ungültig ſey, 94½4. In welchen Faͤllen ſie widerrufen werden koͤnne, 955 u. f. In welcher Zeitfriſt und gegen wen die Klage auf Widerruf wegen nicht erfuͤllter Bedingungen und wegen Undankes angeſtellt werden muͤſſe, Wirkungen eines ſolchen Widerrufs, 957 u. f. Durch die nachherige Geburt eines ehelichen oder die Legitimation eines natuͤrlichen Kindes werden die Schenkungen von Rechtswe⸗ gen widerrufen, Folgen dieſes Widerrufs, 962 u. f. In wie ferne Eltern und Geſchwiſter durch Acte unter Lebenden einen Theil ihres Vermoͤgens ihren Kindern und Geſchwiſtern unter der Bedingung ſchenken koͤnnen, daß ſie ſolchen den Kindern der Geſchenknehmer zuruͤckliefern ſollen, 1048 u. f. Beſon⸗ dere Verfuͤgungen in Betreff der Schenkungen, welche von einem Dritten zu Gunſten der Ehegatten, oder von dieſen gegenſeitig in dem Heiraths⸗Contracte, oder waͤhrend der Ehe gemacht werden, 1681 u. f. In wie ferne der Mann durch Schenkung uͤber das zur Gemeinſchaft gehoͤrige Ver⸗ moͤgen disponiren koͤnne, 1422.

Schiffleute. Welche Verpflichtungen haben ſie in Betreff der Aufbewahrung und Erhaltung der ihnen anvertrauten Sachen? 1782 u. f. Sie haben wegen des Fuhrlohns ein

Privilegium auf die Sachen, welche ſie transportirt haben, 2102.