Teil eines Werkes 
Zweyter Band (1809)
Seite
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Alphabetiſches Regiſter. 13

Abſonderung von Tiſch und Bett auf Eheſcheidung antragen koͤnne, 310. Siehe Ehegatte, Ehefrau, Ehemann, kaiſerl. Procurator, Kinder, Praͤſident.

Eheſcheidungs⸗Klage. Wo ſie angebracht werde, 255. Wird erſt nach dem hiebey entſtandenen Criminal⸗Verfahren entſchieden, 254. Proviſoriſche Maßregeln, welche ſie, wenn ſie ſich auf einer beſtimmten Urſache gruͤndet, veranlaſſen kann, 267 u. f. Wann iſt ſie erloſchen, wenn ſie aus einer beſtimmten Urſache angeſtellt worden? 272 u. f.

Eid. Zwey Gattungen deſſelben; in welchen Faͤllen er von den Parteyen angerragen und zuruͤckgeſchoben werden könne; Wir⸗ kung des in einem ſolchen Falle geleiſteten Eides. Zu welchem Zwecke und unter welchen Bedingungen der Richter einem der ſtreitenden Theile den Eid auflegen koͤnne, 1557 u. f. Jene,⸗ welchen gewiſſe Verjaͤhrungen entgegengeſetzt werden, haben das Recht, denen, die ſie vorſchuͤßen, uͤber die Frage den Eid aufzutragen, ob in der That die Zahlung erfolgt ſey/ ihren Wittwen und Erben uber die Frage, ob ſie nicht wiſſen, daß die Sache dem Klaͤger wirklich zukommt, 2275.

Eigenthum. Erklärung deſſelben, 544. Unter welcher Be⸗ dingung man gezwungen werden koͤnne, es abzutreten, 545. Auf welche Art es erworben werden und auf andere uͤberge⸗ hen koͤnne, 711 u. 712.

Eigenthümer. Rechte deſſelben, 54 u. f. Welche Früchte ihm gehoͤren; was Rechtens ſey, wenn ein anderer Koſten auf ſeine Sache verwendet hat, 548. In wie ferne er an, uͤber und unter der Oberflaͤche ſeines Grund und Bodens Anlagen machen koͤnne, 552. Er hat die Vermuthung für ſich, daß alle auf oder unter ſeinem Boden gemachten Anla⸗ gen ihm zugehoͤren, 353. Was iſt Rechtens, wenn er mit fremden Materiatien, wenn ein Dritter mit ſeinen Materia⸗ lien auf dem Boden des Eigenthuͤmers gehaut hat? 554 u. f. In welchen Faͤllen und unter welcher Bedingung ihm die Alluvion nuͤtze, 556 u. f. In welcher Zeitfriſt er ſein Eigen⸗ thum reelamiren muͤſſe, wenn ihm ein kennbarer und betraͤcht⸗ licher Theil ſeines Bodens durch einen Fluß oder Strom abgeriſſen worden iſt, 559. Was iſt Rechtens, wenn zwey Sachen, die verſchiedenen Eigenthuͤmern gehoͤren, miteinan⸗ der vereinigt worden ſind, 565 u. f. Wenn jemand aus dem Stoffe des Eigenthuͤmers eine Sache anderer Gattung ge⸗ bildet hat, 570 u. f. Welches fließenden Waſſers er ſich zur Bewaͤſſerung ſeiner Grundſtuͤcke bedienen koͤnne, 6 441 u. f. Jeder Eigenthümer kann fordern, daß ſein Grundſtuͤck von dem ſeines Nachbarn durch Grenzſteine abgeſondert werde,

646. Er kann es einſchließen, 647 u. 682. Welches Recht

er in dieſem Falle verliert, 648. Er kann ſein Eigenthum

mit Servituten belegen, 686. Wer Eigenthufmer einer be⸗ weglichen Sache werde, die man zu geben oder zu liefern ſich