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Regifter. LXV
ten in Betreff der Perfon und des Bermôgens des Minderjépri- geny 287 u. f. u. 387. Bann ift er Rednung su legen ge- balten, und melde Ausgaben[àft man ibm bierin gelten? r97+ Bon melder Seit an bat er die Œumme su verainfen, dle er dem Minderjäbrigen fhulbig bfeibt? 1099. YBann ift feder smwifchen dem Bormünder und dem grofjäbrig gemordenen Minbel ge- fhlomene Bertrag ungüftig# 197 Der Bormunber ift verbun- den, die megen feiner Bermaltung auf feine Ymmobilien baf tende Hupothed eintragen au fafen; in melhem Galle wird er megen Berfâumung biefer Berbindlihéeit des Gtellionats pflich- tig geahtet? 985. Giehe Samilienrath, Fnterdic tion, Rauf, Rinder, Minderfäbrig, Nebenvot- mund, Mutter, Batet, Theilung, Bergleid, HDyvpothbe.
Bormunbofdhaft MBem gebübrt fie nach dem bürgerlihen oder natücliben To eines der Œltern?©. 161-163. VBahn fâllt fie auf die Aécendenten? 165— 167. ie geht nicht auf die Er- ben des Dormunds über, 173. Belhe Autoritaten, Beamten uud Militair-Derfonen von der Bormundfhaft befrept find, 177 ü. 179. Unter tweffen Bormunbfchaft minderjébrige in©pitàs ler aufaenommene Rinber fteben. C@iehe das bierüber erlaffene Gefes am Ende deg Regifters).
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Babnfinnige Yann die vor ibrer Jnterdbiction gefloffeneh Acte annulfirt werden Édnnen,©. 209. Sn meldem Faüe Éann nach bem Œode einer Perfon cin von br gefiofencr Act aus dem Grunde, bañ fie mabnfinnig mar, angefochten merden? baf.@iche Blodfinnige und Jnterdiction.
MBaferlaurf. Cnatérlider) Mecdte der Gigenthimer der ober- und unterbalb gelegenen Grundftide,©. 267.
eg. IBer ift berechtiget, einen Weg über eines andern Grub und Boden au forbern?©. 283. Mie muf er angemiefen werden? 285.
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MBerfe. Cverdungene) Sn tmelchen Sâllen Pat der Arbeiter, in
melchen der Defteller den Berluft 4u tragen, ment verbungcne MBerfe au Grunde geben?©. 743— 745.
Dette. Um Sablung einer WBette gibt das Gefeb Écine Slage; Ausnabme bicvon,©. 809.
Biedereinfetung in den vorigen Gtanb. Hat nidt au Gunften der Minderjäbrigen, Snterdicirten und berheirathe- ten Grauen tegen verfaumtec Annebmung oder unterlaffener Œransfcription der@ohenfungen Otatt,©. 387. Oleichfalls nicht su Gunften der erften tegen Unterfaffung der Transfcripz tion der Acte, in tmwelhen jemand auferlegt mirb, ibnen gez wie Güter su veftituiren, oder menn fie felbft mit der Refti-
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