EX Alphabetifdecs
Univerfal-Segatar. eine MRedte und Verbinblihfeiten,€. 413 U. 45.
Univer(al-Bermédtnié. Crélarung deëfelben; mann geht es dur ben Œod des Erblafers von Medtémegen auf ben Univeifal-Legatar über; mann bat diefer die Auglieferung des- felben von den Grben au verlangen?©. 413— a15.
Unterbalt in bdiefer Hinfibt bder Eltern gear ibre Rinder, der Kinder gegen ibre Eltern und andere Ascendenten, der©hmiegerfôbne und©chmiegertodter, der©hmiegereltern, des Aboptanten, Aooptirten und Pfiegers,© 897 1457 153 u 165 Mie er beftimmt merde, und ann et aufhôre, So. Derfuaungen in Betref des Unterbalté, twelhen die aus einem Ebebruhe oder einer Blutfhande erseuaten Rinder au fordern beredtiget find, 310.
Unternebmer. Die von ôfentliben Sand£utfhen, Marftfchiffen und Gratmägen mien Regifter über die von ibnen übernon: menen Zacen fübren,© 743.
Unterpfanbd. Saufipfanbd, antidretifder Bertrag und Pfandredt.
Urfunden YMBem mien fie nad vollgogener heilung einer Crb- fhaft eingebändiget werden,© 3409.
Urtheil. Cretefräftiges) An mie ferne man fih bierauf berufen fonne,© 557 Urtheile im Auslande erfafen, begründen feine Dovothed, menn fie nidt von cinem fransofifen Gcridte erecutorifd erÉlart find, 879.
Z.
Dater. Ier fie den Vater eines Rindes gebalten merde, G. 131. f Den Fall der Entfübrung ausgenomimen ift c8 ver- bothben eine lnterfudung ansuftellen, mer der Vater eines Rindes fen, tar. Bâbrend der Ebe ubt der Vater allein die vâterlihe Gemalt que; bas ind barf one feine Einwilligung bas véterlide Daus nidt verlaen: er Éann das Sind, mit def fen Betragen er uneufriedben êu fen Urfache bat, einfoctren faf- fen, 67 u 150. Jin melhem Sermoôgen der Kinder bat er ben Genuf: meles find die damit verbunbenen S£aften; mann bôrt er auf? daf., 161 u. 305. Gr ift mébrend der Che der DBertalter des fenen minderjäbrigen Rinbern sugebôrigen Ber- môgenss feine Berbindlihfeiten in biefes Hinfidt, da f. Cr fann der tberlebenden Mutter und Borfünderinn einen befon bern Math bepordnen, 163
Baterfharft. Sn teen Bâllen und in iwelcher Seitfrift fann fie von bem@bemanne und einen Œrben befritten werden à GS. 131— 335: L


