Teil eines Werkes 
Fünftes Stück (1809)
Entstehung
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e tabnen Lande, wo die Verjaͤhrungsfriſt weiter hinaus n ſt ſtn geſteckt iſt, angeſtellt werden kann, eben ſo we⸗ Vän. nig koͤnnen durch Landesgeſetze im Allgemei⸗ deüden nen abolirte Klagen einer gewiſſen daleine Gattung in andern Landen angeſtellt wer⸗ w tüont A den, wo ſie uͤbrigens zulaͤſſig ſind. Die hie⸗ Srfuniſe ſigen Landesgeſetze koͤnnen der Klaͤgerinn daher ngeungih, auf keinen Fall zu Statten kommen. aauni Nun moͤchte es zwar ſcheinen, als wenn der Code idei Napoléon nur das gerichtliche Anhaͤngigmachen der

Schwaͤngerung unterſage, keinesweges aber der Ge⸗ , n ſchwaͤngerten ihre aus der Schwaͤngerung erworbenen zetnäimn Rechte entziehe, und dieſe daher von ihr ganz gut im

Auuslande geltend gemacht werden koͤnnten. Al⸗

nudt eh lein eben dadurch, daß der Code Napoléon die Ma⸗ Nede ſi terien von Abfindung der Geſchwaͤngerten und der Ali⸗ andesgit mentation unehelicher nicht anerkannter Kinder ganz n begite Kbergeht, erklaͤrt er zugleich, daß von dieſen Rechten

hinfuͤhro uͤberall nicht mehr die Rede ſein ſoll. Wolla fänabbe te man alſo der Klaͤgerinn ein Klagerecht zugeſtehen, enn ſo wuͤrde man in Anſehung ihrer das Prinzip ſtatuiren mach, 4 muͤſſen, daß ſie von Rechten, die im Lande abolirt dag h ſind, im Auslande Gebrauch machen könne, folglich Unraſtan ein vernunftwidriges Prinzip anerkennen. Ueberall diſeshi⸗ laͤßt ſich nach dem Code Napoléon das Recht ſelbſt hrurh von der Befugniß, daraus auch klagen zu koͤnnen, nicht

ſo trennen, als nach dem roͤmiſchen Geſetzbuche, und

ie Enün der darauf ſich gruͤndenden gewoͤhnlichen juriſtiſchen daoauct. viedetbein 8:Th... di a. 55 6 b 24.. ks de B 4 agen uiſte

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