Teil eines Werkes 
Zweites Stück (1808)
Entstehung
Seite
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8—.— damali Das dritte Argument iſt doch wirklich hoͤchſt lu⸗ löſinu. ſtig. Einen vernuͤnftigen Sinn wuͤrde es haben, d, und wenn es etwa ſo gefaßt waͤre: die Eltern koͤnnen ſeine ein Intereſſe dabei haben, daß die Reclamation

nicht geſchieht, und wenn ſie ſchweigen, ſo muß

man annehmen, die Reclamation geſchehe mit ihrem Willen. Dabei wuͤrde man denn freilich vorausſetzen muͤſſen, daß blos um das Intereſſe

ebishe der Eltern willen die Reclamation auf die zu⸗ eworfe ruͤckgelegte Großjaͤhrigkeit fixirt worden.— Al⸗ ſteniukj lein die Geſetzgeber hatten nicht blos das Intereſſe dder Eltern, ſondern auch das des Kindes vor Au⸗ Patte gen, und wollten das letztere ſelbſt daruͤber ur⸗ echt de heilen laſſen, ob es von einem ihm proviſoriſch raga, ertheilten Rechte, wie die Eigenſchaft eines Fran⸗ 4 usgcx zoſen iſt, Gebrauch machen, und ſich daſſelbe den: ÄA. durch die Reclamation vollſtaͤndig zueignen wolle, Hruͤnden. der nicht. Darum erforderten ſie die Großjaͤh⸗ wasö rigkeit zur Abgabe dieſer Erklaͤrung. Haͤtten ſie mge dieſe Abſicht nicht gehabt, ſo wuͤrden ſie eine von erdec dden Eltern oder Vormuͤndern im Namen des geweſe unmuͤndigen abgegebene Erklaͤrung ſchon fuͤr ge⸗ 3s NMWct nnugend geachtet haben. Es kommt noch hinzu, lchenh daß ja mit der Reclamation noch die Uebernahme widerſtt von Verbindlichkeiten verknuͤpft iſt, die doch ei⸗ das Kin geentlich nur Großjaͤhrige eingehen koͤnnen.— laanaiat Eine andere, mit dieſer in Verbindung ſtehen⸗ edch de Frage: Ob die zur Reclamation nachgelaſſene nteriſſt Jahresfriſt ein peremtoriſcher Termin ſei? beant⸗ , welhe moortet Locré“*) ſehr richtig, und in ſeiner Be⸗ 4 aantwortung liegt auch die gaͤnzliche Abfertigung zuſehen, deer vorhin beruͤhrten Frage.„La France(ſagt ge ſind er) ne doit pas reſter éternellement in- —————

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