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ſetze vor. Auch ihn hat man, als zur urisprudence gehoͤrig, ganz weggelaſſen. Er iſt indeß doch fuͤr den deutſchen Juriſten darum wichtig, weil man aus ihm 1 die verſchiedenen Beziehungen lernen kann, in welchen
die Frnenoi die Geſetze darſtellen, worauf ſich die Abfaſſung der verſchiedenen Codes einder Seir wollen daher den Inhalt hier im Kurzen geben. 2
Es giebt verſchiedene Arten der Geſetze. Die ei⸗ nen beſtimmen die Verhaͤltniſſe der Regierer zu den Regierten, und die Verhaͤltniſſe eines Mitgliedes des Staats zu den uͤbrigen Mitgl iedern deſſelben e lois conftitutionelles et politicueés. Die andern be⸗ ſtimmen die Verhaͤltniſſe der Buͤrger unter ſich,— 1015* ννl es. Eine dritte Gattung beſtinmnt die Verhaͤltniſſe des Menſchen zum Geſetz. Dieſer Theil der Legislation iſt die Garantie und die Seeon aller Geſetze, und begreift alle Geſetze in ſich, welche zum ordre judiciaire gehoͤren, die Cri iminalgeſetze, die Polizeigeſetze, und, mit einem Worte, alle andere Ge⸗ ſetze, welche die Sitten und die oͤffentl iche Ruhe zum Gegenſtande haben. Die vierten verfuͤgen uͤber Ge⸗ genſtaͤnde, we lche zu keiner der vorigen Eintheilungen
ausſchließend gezaͤhlt werden koͤnnen. Dies ſind die lois fifcales, commerciales, maritimes, militai- res, rurales.—— Die Geſetze unterſcheiden ſich von den réglements, denn dieſe ſind der Veraͤnde⸗ rung unterworfen, dagegen iſt la perpétuité dans le voeu des lois.
Der dritte Ditel handelte von der Publacatjon der Geſetze. Der ſehr abgeaͤnderte Inhalt dieſes Titels macht den erſten Artikel des titre préliminaire des Code aus.
Von dem fuͤnften d Ditel„ welchrr von den Wirkun⸗ 4 gen der Geſetze handelte, ſind Bruchſuabe in die Arti⸗
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