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Code Napoléon : mit Zusäzen und Handelsgesezen als Land-Recht für das Großherzogthum Baden
Entstehung
Seite
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28 J. B. II. T. Beurkundungen des bürgerl. Stands⸗

erkundigen und eintragen muß, welches alles nach der Zeitordnung in das Todtenbuch einzutragen iſt, und woraus nie ein Beweis für oder wider das Leben des Kinds entnommen werden darf.

(86. und 37. betreffen den Tod auf der See und bleiben als hier unanwendbar weg.)

Fuͤnftes Kapitel. Von den Urkunden des buͤrgerlichen Stands auſſer dem Staats⸗Gebiet, welche Mili⸗ taͤrperſonen betreffen.

38. Die auſſer dem Staatsgebiet gefertigten Scheine des buͤrgerlichen Stands, ſie betreffen Militaͤr- oder andere bey den Kriegsheeren angeſtellte Perſonen, ſollen nach den vorhin vorgeſchriebenen Formen abgefaßt werden, mit Vorbehalt der in den folgenden Saͤzen enthaltenen Ausnahmen.

89. Der Quartiermeiſter bey einer jeden Heerſchaar, die aus einem oder mehrern Bataillonen oder Schwadronen beſteht, und der kommandirende Hauptmann bey den an⸗ dern Heerſchaaren, ſollen die Geſchaͤfte des Beamten des

buͤrgerlichen Stands verrichten. In Betreff der Offiziere

ohne Kriegsmannſchaft, und der Angeſtellten bey den Kriegsheeren, hat der Muſterungs⸗Auffeher, der bey

dem Kriegsheer, oder der Heerſchaar(Corps d'Armée)

angeſtellt iſt,(inspecteur aux revues) dieſelbe Geſchaͤfte zu verſehen.

90. Fuͤr die Scheine des buͤrgerlichen Stands ſoll ein

eigenes Buch bey jeder Heerſchaar gefuͤhrt werden, das

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