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Von Alfred Hartmann.
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ſtig,“ war die Antwort. Die leidige Proſa des Lebens war wieder einmal über die feierlichſten und erhabenſten Gefühle und Stimmungen Meiſter geworden. Da das Wort einmal ausgeſprochen war, konnten wir andern beide unſern Appetit und unſern trockenen Gaumen auch nicht mehr weg⸗ läugnen und es wurde in uns die Frage laut, welche der Wühlhuber der fliegenden Blätter einſt in die amerikaniſche Wildniß hinausrief,— die Frage nach einem Wirthshaus.
Bei der hohlen Gaſſe iſt der Raum nicht ſo beſchränkt, wie auf der Tellsplatte, hier hat es neben dem Kirchlein noch Platz genug und von Alters her galt ja die Regel, daß ſich neben jedem Gotteshaus der Teufel eine Kapelle hinbaue. Hier hat ein Spekulant von Immenſee dem Teufel die Mühe abgenommen und unmittelbar neben der„heil'gen Waldkapell“ ein ſtattliches Gaſthaus hingebaut, welchem ſelbſtverſtändlich der Schütze von Bürglen zu Gevatter ſtehen und als Aushängeſchild dienen mußte.
Bald umfing uns ein ſchöner Saal mit hohen Spiegeln ausgeſtattet; es wurden uns elegante Schlafzimmer mit geſtickten Mouſſelinvorhängen angewieſen und Wachslichter vor uns angezündet. Aber im Hauſe war es öde; die Spekulation hatte hier einen Fehlgriff gethan, als ſie an der Stelle jener Bank
„Dem Wanderer zur kurzen Ruh bereitet,“— ein lururiöſes Hotel hinſtellte,—
„Denn hier iſt keine Heimat,— jeder treibt „Sich an dem andern raſch und fremd vorüber—“
nimmt höchſtens eine kleine Erfriſchung zu ſich und eilt dann entweder in den„Schweizerhof“ von Luzern, in's„Hotel Baur“ von Zürich, nach dem „kalten Bad“ oder ſonſt an irgend eine Sammelſtätte der Wanderſchwalben, von denen manche im nächſten Bereiche und in wenigen Stunden erreichbar ſind. Rari nantes in gurgite vasto,— wurden wir um ſo zuvorkommender von der Frau Wirthin aufgenommen, die nach ihrem eigenen Geſtändniß nebſt ihrer Wirthſchaft für die Schönen der Umgegend ein Modegeſchäft zu betreiben Zeit fand.„Ein fader Witz des Schickſals,“ meinte der Doctor,„dieſe Modehandlung an der Stelle, wo Geßlers Hochmuth Tell erſchoß!“
Wir gingen nicht die Armbruſt und den Pfeil zu beſehen, die„an heil ger Stätte aufbewahrt“ in der Kapelle an der Wand hängen und,


