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Ess iſt eine ſolche, erwiederte der Pfarrer, der ſie mit dienſtfertiger Haſt herunter holte. Als ich zum letztenmal in Abo war, ja damals
vor fünfzehn Jahren, als unſer glorreicher König Guſtav die große,
Berathung der Geiſtlichkeit in Abo über Kirchenverbeſſerung halten ließ und Biſchof Wallquiſt, der Staatsſecretär, ſelbſt zu uns kam, damals habe ich ſie gekauft. Allein, fuhr er ſich beſinnend zögernd fort, Thee, meine lieben Herren, nein, damit wird es nichts ſein. Meine guten Nachbarn bringen mir zur Winterzeit wohl dergleichen vom Krämer aus Satingo mit, doch jetzt— ich fürchte wirklich— er lächelte demüthig vor ſich hin.
Sorgen Sie nicht darum, ehrwürdiger Herr, fiel Ebba ein. Wir ſind mit Thee und Speiſen hinlänglich verſorgt. Alles, was wir be⸗ dürfen, beſchränkt ſich auf heißes Waſſer.
Herrliches, wohlſchmeckendes, ſüßes Waſſer beſitze ich in Fülle! rief der alte Prieſter voller Freude, daß er etwas zu geben hatte, das er rühmen konnte. Durch Gottes Güte haben wir einen ſo ſchö⸗ nen Quell in der Nähe, wie er weit umher nicht gefunden wird. Karina ſoll den großen Keſſel ſogleich aufſetzen. Als er ſich mit die⸗ ſem Verſprechen entfernt hatte, brach die Beluſtigung der Geſellſchaft über die verſchwenderiſche Großmuth des Pfarrers und über ihre eigenen Bedrängniſſe los.
Auf mein Wort! lachte der Baron, der alte Graf Ferſen, der die beſte Tafel in ganz Stockholm führt, hätte uns ſeine feinſten Weine nicht lüſterner empfehlen können.
Welch ein Glück, daß der glorreiche König Guſtav die finniſche
Geiſtlichkeit nach Abo berief, ſiel Serbinoff ein. Würden wir ſonſt
eine Theekanne hier gefunden haben?
Ein prächtiger alter Burſche! rief der Seeofftzier. Bei dieſem vortrefflichen Waſſer und der geſunden Luft dazu, iſt er ausgetrocknet wie ein October⸗Häring.
Richten wir uns ein, ſagte Arwed, und lege ein Jeder Hand
an's Werk, um dieſe Hütte in einen Feenpalaſt zu verwandeln.—
Ich hoffe, unſere Abenteuer werden uns noch lange Stoff zum Lachen geben.
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