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Von Wilhelm Herbſt. 447
einzuzeichnen:„drei ausländiſche Krämer, Verkäufer ketzeriſcher Flug⸗ ſchriften,“ als einer von den Bedrohten überraſcht ausrief, daß zwei von den Galgen wieder abgenommen würden und um den dritten ſich Gens⸗ darmerie ſammle. Der Mann in Schwarz wurde blaß; er wollte eben aufſtehen und das Zimmer verlaſſen, als zwei Bogenſchützen auf der Schwelle erſchienen und den Jan Spelleken im Namen des Herzogs Alba verhafteten.
Dies war eine merkwürdige Schickſalswendung. Alba, der nachge⸗ rade ſeine Stellung geſicherter fühlte, hatte aus Politik den Entſchluß ge⸗ faßt, ſeinen ſchnöden Agenten, gegen den ſich aus allen Theilen des Lan⸗ des nur ein Schrei des Entſetzens und Abſcheus erhob, zu opfern. Er befand ſich damals ſelbſt in Vilvorde, um ſich von dem Stand der Ge⸗ fängniſſe zu unterrichten, und erfuhr, als er an den drei Galgen vorbei⸗ kam, durch den reinſten Zufall, daß Spelleken im Begriff war, drei ehr⸗ liche Gewerbsleute von Mecheln, welche man in der ganzen Stadt kannte und achtete, hinrichten zu laſſen.
Den Mann in Schwarz traf dasſelbe Schickſal, das er ſo vielen anderen bereitet hatte. Jan Spelleken wurde fünf Minuten, nachdem man ihn aus der Schenke geholt, am 11. Februar 1569 unter dem lauten
Jubel des Volkes gehangen.— Unſere drei Freunde erfuhren jetzt erſt, welchem ſchrecklichen Loos ſie nur mit knapper Noth entgangen waren, und dankten aus tiefſter Seele dem blutigen Herzog— es war das ein⸗
zige Mal, daß er ſich je den Dank eines Niederländers verdient hatte.


