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IIA3fhnhs di Eduard Gottwald.
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In dem Jeumadlichen Dorfe Weyerhoff bei Bensberg, welches, wie itenſtaſte das geſammte bergiſche Land, ſeit 1815 zum preußiſchen Regierungsbe⸗ Da 4„ rke Cöln, im Jahr 1795 enber noch zu Churbayern gehörte, befand ſich nd riemals in dem Aimmer des Erdgeſchoſſes erines Kattlichen Wohnhaffeés awelches m auch Einn ein kleirer Blumengarten umgab, der Oberamtsgerichtsadvokat Mathias rbrecher hi Liborirs Stücker und deſſen Gattin, eine kleine corpulente ſtets geſchäftige m ſind we Fraungeſtalt mit hochrothen Wangen und dunkeln lebhaften Augen voll n, deren diſ fteurdlicher Zutraulichkeit, die aber jetzt voll ſtiller Beſorgniß die ernſten 1 Forſchet⸗ Falen beobachtete, welche ſich auf der Stirn ihres Eheherrn zu lagern el nach wlt ſchinen. Er ſtand finſteren Blickes an einem Fenſter des Zimmers, von
war es Wu ſ nelhem aus man die nach Bensberg und Mühlheim führenden Straßen Ind motgel w olgen konnte.
ein Män*„Der Hermann bleibt lange aus!“ unterbrach die Gattin jetzt das nich ihn m chweigen und trat ihrem Manne näher. ur nimmt ull Und wird abgewieſen werden,“ entgegnete dieſer trocken.„Denn — bberförſter wird jede Gelegenheit willkommen ſein, mich ſeinen Groll den Schlalfihn zu laſſen.“:
1 Wakfſun Und doch bot er ſogleich die Hand, als du und der Oberſchultheiß 4 wald en iln Kifgefordert, mit ſeiner Jägerei bei der Bildung eines Landſturms fine Zeit tätig u ſein,“ ſprach begütigend die Gattin.„Und—“ ſetzte ſie mit
Iber u 06 ulitterldem Stolze hinzu,„wo will denn der Herr Oberförſter in der
bar Hen Rnzen ögegend einen beſſeren Schwiegerſohn für ſeine Tochter finden,
de ein lièss gutes Kind iſt, als unſern Hermann, der als Oekonom Hausblätter 18638. III. Bd. 21
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