veechen und ſcht an der önnten ſic ſſehers auf jeſen Wink r Aufſeher
einer fin⸗
nige Worte .—„Ah, mich unter utsaufſeher ließ ſeine gleiten.— Heſicht war rnige Glut. ner ſteifen ter. Beim abet zwei gegenüber t gehalten
walter, in⸗ ſie wiedet r das Ge⸗ ß mir Ihr 1 Brough⸗ der Graf ſollte ich über dam zſache/ di riedigende
„ und il
e, it
chen, u beugſame ir lachen
Von E. Dom. Brand. 253
„man meint, es könne Ihnen an einer guten Partie nicht fehlen, und dies erinnert mich an eine Idee, die mir ſchon oft gekommen iſt— daß näm⸗ lich Agnes Marlow, des Pfarrrectors Tochter, ganz die Perſon wäre, welche für Sie paßt.“— Dudley Carleon fuhr auf, als ſei er von einer Schlange geſtochen worden. Ein kalter Schweiß trat auf ſeine weiße Stirne; er wiſchte die Tropfen mit zitternder Hand weg und ſagte end⸗ lich ſtockend:„Oh nein, nein. Agnes Marlow iſt die letzte Perſon,— die allerletzte. Wiſſen Sie nicht, daß ſie mit meinem verſtorbenen Bru⸗ der Martin verſprochen war?“—„Allerdings; allein dies ſcheint mir eben ein Grund zu ſein, welcher die Partie um ſo wünſchenswerther macht. Sie erfüllen einen Wunſch Ihres ſeligen Bruders, wenn Sie dieſe Dame als Gebieterin in die Grey⸗Farm einführen.“—„Agnes Marlows Herz iſt mit Martin Carleon begraben. Im Vertrauen, Brough⸗ ton, ich fürchte, der Gram über den Tod ihres Bräutigams hat ihrem Verſtand zugeſetzt; es kömmt mir vor, als ſei ſie— ſeit— jenem— Ereigniß— nie mehr— ganz richtig— im Kopf geweſen.“ Dudley ſprach dieſe Worte langſam und wie in peinlicher Anſtrengung.
„Um's Himmelswillen,“ rief der Sachwalter,„wie kommen Sie auf dieſe Idee?“—„Weil ſie, ſeit ich Eigenthümer des Guts bin, ſtets einen augenfälligen Widerwillen gegen mich an den Tag gelegt hat. Es ſieht ganz ſo aus, als— als haſſe ſie mich, weil die Grey⸗Farm an mich gekommen iſt.“—„Pah, mein lieber Freund, pure Einbildung von Ihrer Seite, kann ich Sie verſichern.“—„Sei dem, wie ihm wolle, an eine Heirath mit Agnes Marlow würde ich zu allerletzt denken.“—„Hm, das iſt Geſchmackſache. Es fällt mir nicht ein, Ihnen eine Frau aufſchwatzen zu wollen; aber dies muß ich ſagen, und alle Welt iſt darin mit mir einverſtanden, daß Sie heirathen ſollten. Welch ein trauriges Leben müſſen Sie nicht in dieſem unheimlichen Hauſe führen, in welchem Sie niemand um ſich haben, als ihren ſchwarzköpfigen Gutsverwalter und ſeine ebenſo glatte, ſchwarzköpfige Schweſter, Ihre Haushälterin. Bedenken Sie doch, Freundchen, wie gut das heitere Geſicht einer hübſchen jungen Frau Ihrem Speiſetiſch anſtehen würde.“—„Das wird ſich mit der Zeit machen,“ ſagte Dudley, als er und ſein Freund ſich vom Tiſch erhoben. Eh ſie das Zimmer verließen, goß ſich der junge Farmer aus einer Branntweinflaſche, die er einem Seitentiſch entnahm, ein Glas voll ein und leerte es mit einem Zuge. Inzwiſchen ließ Theodor Broughton


