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ſichte, verbeugt ſich tief ohne Emilie anzuſehen, und ſtarrt immerfort auf die Erde).
Bonifaz(traͤgt Gottliebs Sachen quer uͤber die Buͤhne in die erſte Thuͤre rechts, er blickt auf Gottlieb und lacht fuͤr ſich hin).
Stein. Mein Gott, Emilie! was iſt Dir?
Emilie. Nichts, nichts!(naͤhert ſich Gott⸗ lieb, und ſieht ihn ſtarr an.)
Stein. Du haſt geweint?(faßt ihre Hand.)
Emilie(reißt ſich los). O nein!(fur ſich) ſie hat auch gar keinen Bart.
Bonifaz(kommt wieder heraus, und ſieht
lachend auf Gottlieb, welcher auf einmal in die
Hoͤhe blickt und wieder ſo ſtarr ſtehen bleibt, und bleibt an der Gartenthuͤre ſtehen.) Stein. Wahrlich, Du machſt mir Angſt. (will ihre Hand ergreifen) Du biſt krank, liebe Frau! Emilie(reißt ſich los, heftig). Warum nicht gar— wenn Du es erlaubſt, ſo will ich dem
Herrn Baron ſein Zimmer anweiſen(will Gott⸗
liebs Hand faſſen).


