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Hausflur, die als Saal gebraucht wird. Längs der⸗ ſelben ſind, auf beiden Seiten, kleine Gemacher angebracht. Im Hintergrunde fuͤhrt eine ſchmale Treppe in die Manſarde hinauf, wo einige Käm⸗ merchen befindlich ſind. Neben der Treppe rechts, iſt die Vorrathskammer, links noch ein Gemach, das verſchiedentlich gebraucht wird. Beide gehen auf den kleinen Hof hinaus.
Die wenigen guten Häuſer ſind alle zwei Stock⸗ werk hoch, und vier, ja wohl auch fuͤnf Fenſter breit, uͤberdem mit einem artigen, gebrochenen Dache verſehn. An der hinteren Seite, nach dem Garten zu, lauft laͤngs der ganzen Breite, eine zierliche Gallerie hin, die ein leichtes Sonnendach hat. Im Erdgeſchoße findet man, bei Kaufleuten, das Comtoir vorn heraus. Bei Beamten und Plan⸗ tagenbeſitzern aber, iſt es hinten angebracht. Der ubrige Theil der Hausflur wird verſchiedentlich gebraucht. In den zwei anderen Stöcken befinden ſich die Wohn⸗ und Schlafzimmer der Familie, wo⸗ zu noch ein Geſellſchaftsſaal kommt. Die Kammern in der Maſarde ſind fur die Dienſtleute beſtimmt.
Im Hofe ſind auf den drei Seiten die Wirth⸗ ſchaftsgebäude befindlich; eben ſo der Schoppen fur die Hausneger, das Waſch⸗ und Badehaus, die
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