Jahrgang 
1 (1858)
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Nooch andere endlich, wie die Hagebutte, ſind am Kern ſelbſt mit einer ſo feſten Rinde umgeben, daß man nicht begreift, wie der zarte Keim im Stande iſt, ſie endlich zu zerſprengen.

Ein reizendes Bild von der Sorgfalt, mit welcher Gottes Hand das Sa⸗ menkorn ſchützt, gewährt die Betrachtung des Samens eines auf feuchten Wieſen wachſenden Blümchens unter dem Vergrößerungsglaſe. Es iſt dies die Sumpfparnaſſie(Parnassia palustris).

Die Samenkapſel enthält viele äußerſt kleine, gelbbraune längliche Körner, die dem bloßen Auge zuſammengeſchrumpft erſcheinen, de ehöriger ergrößerung

⁴‿‿ aber ſieht es aus, als habe eine liebende Mutter ihren Säugling zärtlich in ein feines Tuch oder in einen Spitzenſchleier eingehüllt, auf daß ihm keine Witterung ſchade. Merkwürdig iſt bei dieſem Samenkorn noch, daß die äußere Hülle nicht feſt den eigentlichen Kern umſchließt, ſondern nur loſe darum gewickelt iſt, wahrſcheinlich damit die Feuchtigkeit, welche die Pflanze hauptſächlich zu ihrer Ausbildung bedarf, recht ſchnell und in reichem Maaße an den Kern gelangen kann. Auch beſteht deshalb die Hülle aus einem ſehr lockeren Gewebe mit großen beinahe ſechseckigen Maſchen und hat

ches zweimal, und das vierte Achtel des erſten Satzes, das noch einmal legt, hinzuzählen: ſo erhält man die ungeheuere Anzahl von zwei Millionen und