Jahrgang 
18 (1852)
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gelehrten Anwalt auf der andern Seite geſchehen iſt. Er war dem Ruin, dem Verluſt der Kaſſe, des Namens

und Rufes ausgeſetzt. Kein hungernder Mann ſchlich

ſich jemals Nachts hinaus, um zu morden, an dem es härter genagt hätte, als an Dr. Webſter.

Hier geht der Staatsankläger vollſtändig in dieſe Materie ein und zeigte eine Menge merkwürdiger Fäl⸗ ſchungen in den Papieren, die bei Dr. Webſter gefun⸗ den worden.

Es taucht aber hier eine ernſthafte Frage auf. Wann erhielt er das Geld, womit er vorgibt, Dr. Park⸗ man bezahlt zu haben? Vier Monate lang hat ihm die Schatzkammer dieſes Staats zu Gebote geſtanden, um das Jeugniß Derer zu erhalten, die ihm dieſes Geld gegeben haben. Er weiſt nicht einen Dollar nach! Seine An⸗ wälte ſind die Wichtigkeit dieſes Punktes völlig gewahr geworden. Sie haben geſagt, daß er eine Hundert⸗ Dollarnote von dem Gelde genommen habe, welches Pettee ihm bezahlt. Das iſt aber eine zu durchſichtige Täuſchung. Die Anweiſung von 90 Dollars, die Herr Pettee ihm an jenem Morgen gab, hat er nicht an Dr. Parkman gezahlt; er hat ſie den folgenden Tag in der Charles River Bank deponirt.

Warum bezahlte Dr. Webſter, gehetzt wie er war, den Dr. Parkman nicht in ſeinem Hauſe, anſtatt ihn zu bitten, ins Collegium zu kommen? War er um 1 ½ Uhr beſſer gerüſtet, ihn zu bezahlen, als er es um 8 Uhr früh war? Denn erinnern Sie ſich, daß er das von Pettee erhaltene Geld ihm nicht zahlte. Wir haben ge⸗ ſehen, daß Dr. Webſter kein Geld hatte, dieſe Noten zu bezahlen. Er kann nicht nachweiſen, daß er anderes hatte. Wie kam er nun in den Beſitz der Noten? Sein Beſitz dieſer Noten iſt, wenn er nicht beweiſen kann,