Zeitschriftenband 
17 (1851)
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Die vier Zergranten von Larochelle. 67

Schuldig über die vier Angeklagten: Bories, Pomier, Goubin, Raoulx. Sie wurden zum Tode verurtheilt, ſieben andere zu zwei Jahr Gefängniß, die Uebrigen wurden freigeſprochen.

Die vier jungen Unterofficiere hörten kaltblütig die Verleſung des Urtheils an.

Nur der Anblick des Schaffotes verdrießt mich, ſagte Raoulx.Ich hätte als Soldat zu ſterben ge⸗ wünſcht. Wenn man mich fuſiliren wollte, würde ich wie zum Exerciren hinmarſchiren.

Was thut's! Eiſen oder Feuer! rief brüsk Goubin. Hat denn der Soldat in der Schlacht die Wahl zwi⸗ ſchen dem Säbel, der Kanonen⸗ oder Musketenkugel?

Du haſt Recht, ſagte Bories kaltblütig.Um die Wahl der Todesart gebe ich keinen Pfifferling. Was mich verdrießt, ſind nur die Stricke, das fatale Gebunden⸗ werden vorher. Aber man muß Das wollen lernen, was man nicht ändern kann.

Bei den Worten wandte ſich Bories zu ſeinem Ver⸗ theidiger und bat ihn, in ſein Gefängniß zu kommen, um eine Gypsſigur in Empfang zu nehmen, von der er wünſchte, daß ſie an ſeinen Vater gelange.

Die Figur iſt meine, und in einigen Tagen wird es Alles ſein, was von mir übrig bleibt.

Er wandte ſich noch einmal zum Präſidenten und ſprach:Mein Herr, die Unparteilichkeit, mit der Sie das Reſumé abgefaßt, berechtigt uns, an Sie eine Bitte zu richten. Wir möchten nicht getrennt werden und laſſen Sie uns nicht in Ketten legen.

Der Präſident entgegnete: er wolle deshalb an den Polizeipräfecten ſchreiben. Als die Gendarmen die Ver⸗ urtheilten hinausführten, rief Pomier gegen die Zu⸗