Zeitschriftenband 
17 (1851)
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64 Die vier Sergeanten von Larochelle.

tern verſuchen. Sie werden erſt ſtark, wenn ſie es auf⸗ hören zu ſein. Wir wollen nicht die Schrecken vermeh⸗ ren, mit denen ihre Sekte Sie umgibt, denn Sie Alle, meine Herren, würden ſich nur glücklich fühlen, könnten Sie ein großes Opfer der Ehre und der Tugend dar⸗ bringen.(1) O, wenn es noch Etwas gibt, was die edle Wolluſt erhöhen kann, die der edle Menſch empfindet, indem er ſeine Pflicht thut, ſo iſt es das Gefühl der Ge⸗ fahr; ja, die Gefahr ſelbſt iſt es, die aus dieſer einfachen Pflicht einen unvergänglichen Ruhm macht.(Darum, verlangt der Legitimiſt, ſollen die Geſchworenen ihr blu⸗ tiges Verdict über die Häupter der Angeklagten aus⸗ ſprechen!) Ja, wenn es wahr wäre, daß die Dolche gegen Sie gezückt ſind, daß die Brandfackel vor Ihren Thoren leuchtet, daß Ihre Namen, eingeſchrieben in ein Blutbuch, einer gräßlichen Zukunft entgegenſähen, wir würden, weit entfernt dieſe Gefahr vor Ihnen zu ver⸗ bergen, wir würden Ihnen zujauchzen, daß Sie als mu⸗ thige Geſchworene ſolcher Gefahr trotzen können, wir würden Sie beglückwünſchen, daß Sie dieſe Gefahr mit uns zu theilen haben! Ewige Schande Denen, welche, ſtatt ſolche Befürchtungen von ſich zu weiſen, ihnen einen Fußſtoß zu geben, ſie bis in ihre Herzen kriechen laſſen! Was Sie betrifft, meine Herren, wenn Sie mit dieſen Aengſten nicht zu kämpfen haben, mögen Sie ſich vor andern Feinden wahren, die um ſo gefährlicher ſind, als ſie ſich unter der Hülle der Humanität verbergen. Hüten Sie ſich vor den perfiden Sophismen, vor den bypokritiſchen Declamationen, vor den modernen Schlin⸗ gen, in denen man die Geſchworenen fangen will. Von Ihrer Gefälligkeit erwartet man die Belohnungen für das hinterliſtige Lob, welches man an dieſe National⸗ inſtitution verſchwendet. Zeigen Sie, daß ſie wirklich

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