36 General Berton.
kunſt ſtudirt, er war in Brienne auf der Kriegsſchule eingetreten, als Bonaparte ſie eben verließ, ſpäter durch Muth und Geſchick im Kriegsdienſt geſtiegen, von Na⸗ poleon ausgezeichnet, und galt als einer ſeiner entſchloſ⸗ ſenſten Anhänger.
Beim Eindringen der alliirten Armeen in Frankreich war er unter den rüſtigſten und tapferſten Vertheidigern des Vaterlandes. Er zeichnete ſich beſonders in der letzten verhängnißvollen Schlacht von Toulouſe gegen Welling⸗ ton aus.
Bei der Reſtauration empfing er die Auszeichnung, welche allen den namhaften Napoleoniſchen Generalen nicht entging. Er erhielt das Ludwigskreuz, aber zugleich ſetzte man ihn auf Halbſold. Dies ſoll ihn ſehr ver⸗ droſſen haben.
Bei der Rückkehr des Kaiſers von Elba trat er ſo⸗ fort wieder in Dienſt. Unter Excelmann commandirte er bei Waterloo eine Brigade, aus zwei Dragonerregimen⸗ tern zuſammengeſetzt. Nachdem Napoleon ſich den Eng⸗ ländern überliefert, ward auch er, als des Napoleonismus zu verdächtig, gefangen geſetzt und mußte in dem Ge⸗ fängniß der Abtei St.⸗Martin mit Drouet, Belliard, Decaen, Boyer und Cambronne ſchmachten.
Als man ihm die Freiheit wiedergab, geſchah es nicht in Folge eines Urtheilsſpruchs. Man ließ ihn eben nur los aus Gutdünken, wie man aus Gutdünken ihn ein⸗ geſperrt hatte. Seine innere Wuth gegen die Gewalt⸗ haber wuchs mit jedem Tage, bereitwillig horchte er auf die Zuflüſterungen aller Misvergnügten und ward von ſelbſt in alle geſellſchaftlichen Verbindungen gezogen, aus deren Mitte ihm Misvergnügen mit der beſtehenden Ord⸗ nung entgegentönte. Das Faß ward aus dem Boden geſchlagen und die Mäßigung verließ ihn, als man ihm
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