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Vierte Folge.
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Erſcheint regelmäßig Freitag.
henchronik für Niteratur, Kuntt,
Leipzig, am 16. Februar 1866.
IV. Jahrgang.
ſchäne Wiiſſenſchaſten und Geſellſchaſt.
Abonnementspreis jährl. 5 ½ Thlr.
Lhereſia Entzmann.
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Erzählung von. Karl Neumann Strela.
(Fortſetzung.)
Im Augenblick als Romanow Renatus begrüßte, rollte eine zweite Karoſſe vor das verräucherte Haus. Da⸗ rin lehnte Gräfin Stephanie. Sie ſtieg aus und als ihr Blick auf des Fürſten Equipage fiel, auf die gerade eine Laterne ihr volles Licht warf, da ſchrak ſie zu⸗ ſammen und hielt den Schritt ein.
„Thöricht,“ ſprach ſie nach kurzem Beſinnen, „dieſes Haus werden Erhards nicht allein bewohnen. Romanow wird hier einen Freund beſuchen... was kümmert das mich!“
Und beruhigt weiter ſchreitend, betrat ſte die er⸗ leuchtete Flur und öffnete nach flüchtigem Pochen die erſte beſte Thür.
Sie ſtand im Zimmer Frau Sabinens.
„Wer ſind Sie? Niemand hat Sie gemeldet!“ Und wie Sabine das rief, erhob ſie ſich nicht vom Sofa.
„Ich bin die Gräfin Wedel,“ verſetzte ſie in einem Tone/ der ausdrücken ſollte, daß eine Dame ihres Standes ſolcher Rückſicht gegen eine Bürgerliche enthoben ſei.
Viel hätte nicht gefehlt und Sabine hätte ein Hinaus!“» gedonnert. Ihre Augen ſprühten, ihre Lippen bebten vor Zoen. Aber indem zuckte ein Einfall durch ihren Kopf. Des einen Wortes, daß der Fürſt im Nebenzimmer weile, hätte es ja nur bedurft, und die Gräfin wäre geflohen... doch nein, jetzt ſollte der gräfliche Hochmuth beſtraft, Stephanie ſollte zurückgehalten werden; und wenn dann der Fürſt wieder eintrete, o dann die Ueberraſchung, die Be⸗ ſchämung, das Erwachen aus allen goldenen Zukunfts⸗ träumen!
Daher erhob ſich Sabine nun auch und bot der Gräfin einen Seſſel an. 1
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