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Dritte Folge.
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Eine Wochen⸗Chronik für Literatur, Kunſt, ſchöne Wiſſenſchaften und Geſellſchaft.
Teipzig, am 8. Januar 1862.
Inhalt:
Novellen⸗Zeitung: Der Wilddieb. Novelle von Auguſt König(Fort⸗ ſetzung.)— Dom Pedro V., König von Portugal.— Literariſche Briefe von Otto Banck. Vorſchule der Menſchenkenntniß, von Bogumil Goltz. Feuilleton: Wahre Details aus dem Leben der Wilden. Aus der Gegenwart: Einige Züge aus Irving's Leben. Zur Kiteraturgeſchichte: Sonette von William Shakeſpeare. Miscellen: Friedrich der Große kannte das Spiel auf der G ⸗Saite. — Eine Landplage des ſechzehnten Jahrhunderts.— Schiller's Fortſetzung der Räuber.— Ein Stück Athen in Paris.— Worte für Welt und Haus. Umſchlag: Album. Dr. Julius Altmann.
Briefwechſel:
Hr. O. P. in M. Es wird uns freuen, wenn Ihr berühmter Freund die pikanteſten Spitzen ſeiner Univerſitätsvorträge für unſer Blatt arran⸗ giren will.
Hr. Prof. K. K. in Z. Sie werden aus unſerer Kritik erſehen, wie weit unſere Meinungen zuſammenſtimmen.
Hr. W. E. in. Einverſtanden. Sie haben im voraus gewußt, und mußten es wiſſen, daß die Idee uns anſprechen würde; es wird nur noch einer Rückſprache über Formalien bedürfen. Mit der Ausführung möchten wir jedoch nicht vor Mitte September beginnen.
Hr. H. O. Z. in E. Gewiß werden uns Nachrichten von dort willkom⸗ men ſein.
Hr. Fr. T. in S. vergeſſen?
Haben Sie uns und Ihre freundliche Zuſage ganz
Erſcheint jeden Mittwoch. Man ahonnirt auf das ganze Jahr mit 5 ⁄ Thaler.
Einzelne Nummern der Novellen⸗Zeitung werden mit 4 Ngr. berechnet.


