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haben könnte, und ſchloß mit dem angelegentlichen Rathe, den Weg der Güte zu gehen, ſo lange dies ohne Eintrag für das Anſehen des legitimen Fürſten geſchehen könne.
Seine Majeſtät nahmen Vernunft an, und beſchloſ⸗ ſen, nach dem Vorſchlage der Favoritin, dem Tiger die Statthalterei über eine entfernte Provinz, mit ſchö⸗ nem Titel und reichem Einkommen, zu übertragen.
„Nimmt er die Ernennung an — argumentirte die kluge Rathgeberin — nun, dann hat er auch deine Herrſchaft anerkannt; wo nicht, ſo iſt dann immer noch Zeit, drein zu ſchlagen.“
Der Löwe hatte ſeiner Favoritin auch bei dieſem Anlaß wieder den Wunſch geäußert, ſie möchte ſich ſelbſt mit ſeinem Premierminiſter beſprechen. Das lehnte ſie jedoch ab, weil — wie ſie verſicherte — ſie durchaus nicht den Anſchein haben wolle, ſich in Staatsgeſchäfte zu miſchen. Auch konnte ſie es nicht verhehlen, daß die feine diplomatiſche Pfiffigkeit des Fuchſes ihrer loyalen und aufrichtigen Gemüthsart nicht zuſage.
Wie der Thierfürſt dem Fuchs, unter Ertheilung ſeiner Beſtätigung des vorgeſchlagenen Miniſteriums,


