Teil eines Werkes 
2. Theil (1839)
Entstehung
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am Abende jenes Tages über einen heftigen Waden⸗ krampf geklagt haben.

Plötzlich ging die Rede durch die Reihen, der Abſchluß ſei geſchehen. Da meinten die Einen, es habe der Löwe die Konſtitution unterzeichnet; die An⸗ dern, er habe den Bürgereid geleiſtet, und noch An⸗ dere wohl gar, er habe ſich als privatiſirender Fremd⸗ ling zu einer tüchtigen Abgabe verſtanden, was man im liberalen Schweizerlande ein Beiſitzgeld nennt. Alle aber waren höchlich zufrieden, und ergoſſen ſich in Lo⸗ beserhebungen über die diplomatiſche Gewandtheit ihres Mitbürgers im rothen Pelzrocke. Jetzt war der rechte Augenblick für die vom Fuchſe bezahlten Schreier, um ihre Stimmen zu erheben. „Es lebe der Herr Löwe, es lebe Gevatter Fuchs, es lebe das ſvuveräne Thier⸗ reich,“ ſo ſchrien ſie durch einander, und ein jedes blöckte und brüllte das nach, was ihm am beſten zuſagte. Der Fuchs aber war inzwiſchen wieder zum Löwen hingeeilt, und erklärte dieſem, es ſei die einſtimmige Huldigung der lieben Unterthanen, die in dem Augen⸗ blicke gegen die Wolken hinauf töne.

Da zerdrückten S. M. mit der einen ihrer fürſtli⸗ chen Tatzen eine Thräne der Rührung über die An⸗