Teil eines Werkes 
4. Theil (1844) Der Marquis von Rio Santo / von von Sir Francis Trolopp ; uebersetzt von Dr. Ludwig Eichler
Entstehung
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Wir haben den Tod des Marquis von Rio Santo be⸗ richtet, wie wir ihn aus unſeren Quellen entnommen haben, aber Diejenigen, welche Fergus O'Breane gekannt, hegen noch eine geheimnißvolle Hoffnung, der unſer Geiſt unwill⸗ kürlich ſich anſchließt.

Randal Graham, der ic in er Nacht der Flucht vom Pferde geworfen, bevor er an den Breakneck von Green Arbour⸗Court gekommen und ganz wohl auf iſt, wartet in dem Hauſe ſeines Vaters. Er empfängt mitunter jhe BVotſchaften, deren Abſender Niemand kennt.

Von der andern Seite haben wir Bembo ſeiner Frau erklären hören, daß er nicht ſein eigener Herr ſei. — Er wartet wie Randal.

Wen erwarten ſie, deren Ergebenheit gegen den Mar⸗ quis ſo unbeſchränkt, ſo ganz vollkommen war? .

Von Zeit zu Zeit, wenn die ſchlangengleiche Politik des Kabinetes von St. James ſich einſchläfert und vergißt den Samen der Zwietracht unter die Völker zu ſtreuen, dann verſtändigen ſich die Nationen: ein allgemeines Gemurmel des Unwillens erhebt ſich; eine düſtere Wolke thürmt ſich drohend am britiſchen Horizonte auf.

Das iſt der Untergang der Sonne, der ſich hinter einer Wolke verbirgt, — und bisweilen ſcheint es uns, als ob mit⸗ ten aus dieſem Wetter furchtbar und ſtark, in der Hand den Blitz⸗ ſtrahl, der Genius des Sturmes — Fergus der Irländer — der Kämpe eines unſterblichen Haſſes, erſtehen würde.

Konnte die Hand eines jungen Mädchens genügen, dieſen

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