Teil eines Werkes 
4. Theil (1844) Der Marquis von Rio Santo / von von Sir Francis Trolopp ; uebersetzt von Dr. Ludwig Eichler
Entstehung
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ich ſchwöre es Ihnen beim Heil meiner Seele, daß ich gut unterrichtet worden bin .. . Miſtreß Footes hat es vom Schwager der Miſtreß Croßcairn, der Raſenſcheerer iſt, Sir, beim pleasure ground von Kew ... Es war eine Amazone, die auf einem großen Pferde ritt . . . Sie hat auf das liebe Kind ſiebenundzwanzig Pfeile abgeſchoſſen, Sir!

— Nicht möglich!

— Nicht möglich, Sir? .. Hoho! die Blauen von der Garde ſind gekommen, die braven hübſchen Jungen und haben ſie zerhackt, ſie ſammt ihrem großen Pferde, Sir, klein gehackt, wie Paſtetenfleiſch.

— Und daran haben ſie recht gethan, Himmeldonner⸗ wetter! — Soll der Teufel uns braten! ſagte der Kapitän Paddy O'Chrane, der durch Saunders Schlaf einen Augen⸗ blick Freiheit genoß und Miſtreß Dorothy Vurnett nach dieſer Gegend ſpazieren führte; — ſie haben recht gethan, die elenden Rindfleiſchfreſſer des Königs! .. Aber könnte man nicht ein Journal für drei Pence bekommen, beim Schlund der Hölle?

— Drei Pence! ... Ein Journal! rief Miſtreß Crubb; — ein Journal drei Pence . . Guten Abend, Cuufine Dorothy, ich kenne eine Frau, ſehen Sie, die einen hal⸗ ben Sovereign geben würde, wenn ſie an Ihrer Stelle wäre . O, Kapitän OChrane, die arme Miſtreß Bloom⸗ berry erſäuft ſich noch in Ihrem Sodawaſſer .. Und was das Journal anbetrifft . Drei Pence .. Miſtreß Bull