Teil eines Werkes 
2. Theil (1844) Die Tochter des Gehenkten / von von Sir Francis Trolopp ; uebersetzt von Dr. Ludwig Eichler
Entstehung
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Das ſchöne i hatte eben wieder das Wort er⸗ griffen.

— Der Brief meines Vaters, ſagte ſie mit einer Stimme, deren Klang durch die Anſtrengung ſchon matter zu werden begann, — erregte ein unangenehmes Gefühl in mir. Das iſt Alles, was ich ſagen kann, Mylord! Die Zeit der ſchmerzenden Aufregungen war vorüber. Alles glitt an dieſer Decke von Fühllofigkeit ab, welche ſich um mein Herz gelegt hatte.

Ich las Roboam das vor, was ihn betraf. Ein Blitz der Freude ging über das bedrückte Geſicht des armen Stummen. Ich glaube, er hoffte eine Gelegenheit zu finden, wo er Ismael dienlich ſein und auf dieſe Weiſe ſo viel als möglich das verhängnißvolle 8 ſeines Zornes wieder gut machen könne.

Es war ungefähr elf Uhr Nachts. Am andern Tage

ſollte mein Vater gehängt werden. Ich ſchlief ein, aber es war jener peinliche Schlaf voller Angſt, der meine Nächte nur zu einer langen Ermüdung machte, als Robvam in meine Kammer ſtürzte.

Mit Geberden machte er mir verſtändlich, daß es Zeit zum Gehen ſei. Ich kleidete mich haſtig an. Wir gingen. Es war noch kein Menſch in Faringdon⸗Street, eben ſo wenig in Fleetſtreet, durch welche wir kamen, um nach Old⸗ Bailey hineinzugehen, der Thür des Seſſionshofes gegen⸗

über. — In dem Augenblicke, wo wir die ſchwarzen Mauern *