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Ida.
Ein junges fades Ding führt ihn am Gaͤn⸗ gelbande,
Zum groͤßten Gluͤcke iſt das Dämchen doch von Stande;
In unſrer Reſidenz lebt ſie mit ihrem Mann,
Von dem man leider auch nichts Gutes ſagen
3 kann.
Der iſt verreiſſt. Kaum hat's mein Schmet⸗ terling vernommen,
Als er auch ſeinen Weg zur Stadt ſogleich ge⸗ nommen.
Major. Und läßt die ſchhnſe Frau im Lande hier al⸗ lein.
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Ida. Ich brin g' es, auf mein Wort, dem Ungetreuen iit Sie ſollen mich, mein Freund, an dem Bar⸗ baren raͤchen.
Major. Von S8* harten Pflicht bitt' ich mich frey zu ſprechen. Ida. *
Ich rale das Portrait der Dame, die er lebt, um derentwillen er ſein gutes Weib betrübt.


