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Doch zuruͤck zu de Ruyter; ſein edler An⸗ ſtand und ſeine ausgebreiteten Kenntniße hat⸗ ten auf den Kaiſer ſolchen Eindruck gemacht, daß er entſchloßen war, ihn anzuſtellen. Er machte ihm mancherlei Anerbietungen: — Befoͤrderung in ſeinem Flottendienſte, den
Befehl uͤber die Kuͤſte und das Marine⸗De⸗
partement laͤngs dem Brittiſchen Kanale, eine Reſidenz auf einer Weſtindiſchen Inſel, oder auch Ruͤckkehr nach Oſtindien. Napoleon glich nicht den meiſten der legitimen Herrſcher, ſondern dachte und handelte fuͤr ſich ſelber. Alle ſeine Vorſchlaͤge an de Rayter machte er perſoͤnlich, und deren Ablehnung beleidigte nicht, weil kein Miniſter als Zwiſchenhaͤndler ſeinen Gift hinzumiſchte. In dieſen Unter⸗ redungen erkannte Napoleon, daß de Ruhter's Geiſt durch Ruhm und Ehrgeiz zwar zu lei⸗ ten, aber nicht mit blinder übereilung fort⸗ zutreiben ſey. Deshalb gab er ihm den Spiel⸗ raum, nach eigenem Ermeßen zu handeln, und ſuchte nur ſeine Thätigkeit fuͤr die Be⸗ foͤrderung der Zwecke, die er eben verfolgte, zu gewinnen. Endlich ward de Ruyter ver⸗ mogt, den Schvoner unter der Vorſorge ſei⸗
nes erſten Steuermannes nach Amerika zu
ſchicken, wobei er indeßen die Vorſicht ge⸗ brauchte, deßen Franzoͤſiſche Papiere durch


