Teil eines Werkes 
3. Band (1832)
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als der Thau vom Himmel, das Geſicht un⸗ ſers Oberhauptes, als der unter dem Ge⸗ bäude hinging. Vergebens forſchte er nach der Quelle, aus welcher dieſe Verunreinigung entſprungen war, und vals der Zorn ſein beßeres Urtheil umfangen hielt, zog er ſeine Krieſe, lief ein »Toll⸗mordenedurch die Straßen und fiel Alles an, was ihm begegnete. Manches Bajonnett der Hollaͤndiſchen Sepoy machte ihn bluten; die ganze Beſazung trat un⸗ ter Gewehrz er aber ſprang, nachdem er fuͤnf⸗ zehn oder ſechszehn Perſonen erſtochen hatte, in das Meer, erreichte ſeine Pra und entkam.

Ein anderes Mal hatte ein Schiff von Bombay an der Kuͤſte Anker geworfen, wo ſein Vater als Oberhaupt lebte; dieſer ver⸗ handelte die Erzeugniße ſeines Landes an den Schiffseigner gegen Birmingham⸗Musketen, verbuͤrgt, fuͤr immerzu dauern, Axte, Saͤgen und andere Geraͤthſchaften. Bevor noch das Schiff abgeſegelt war, zerſprang eine der Musketen beim erſten Schuße in der Hand ſeines Vaters, ein Stuͤck vom Laufe derſelben ſlog ihm an die Stirn und toͤdtete ihn. Sein pflichtvoller Sohn verſammelte die zum un⸗ mittelbaren Gefolge ſeines Vaterhauſes gehoͤ⸗ renden Nalayen, erſtieg während der Nacht