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hellklingender Stimme ausrufen! „Kommt zum Ge⸗
bete!“ Zu derſelben Stunde ſah ich den Araber ſich hin⸗ ſtrecken und beten, und den juͤdiſchen Rabbiner ſah ich uber ſeine Buͤcher ſich beugen und dem Herrn dienen, dem Schopfer der Tuͤrken und Juden. Indem ich nun daheim in London ſitze und dieſe letzte Zeile zum Abſchied ſchreide, treten dieſe Geſtalten, klar vor allen andern, vor meine Seele, und dazu das Bild von un⸗ ſerem Schiffe, wie es friedlich uͤber die ſonntaͤgliche See dahingleitet, und ich ſehe uns ſelbſt auf dem Verdecke zum Gottesdienſte verſammelt und betend. So beugt ſich ein Jeder in ſeiner Weiſe und nach ſeiner Art in Demuth und Andacht vor dem Vater, der gleich uͤber Allen iſt. Spottet nicht, ihr Bruͤder und Schweſtern, wenn die Stimme eines Nachbarn nicht klingt wie die eu⸗ rige, aber laßt uns hoffen, daß ſein Wort, wie es auch laute, aufrichtig, und ſein Herz beſcheiden und dank⸗ bar ſei.
Ende des zweiten und letzten Theiles.


