Teil eines Werkes 
2. Theil (1851)
Entstehung
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lichen Herrn, Seine königliche Hoheit geſagt haͤtte: „Oberſt Titmarſh, wenn Sie nach Beyrut kommen, ſo werden Sie uͤber meinen intereſſanten Freund, Cogia Haſſan, beſondere Erkundigung einziehen.“

Der arme Cogia Haſſan (ich weiß nicht genau, ob dies ſein Name war, er iſt aber ebenſogut, wie ein anderer) war von dieſer königlichen Botſchaft ganz uͤber⸗ waͤltigt; wir unterhielten uns lange auf das Herzlichſte und der muthwillige Offizier des „Trump“ nahm mit der groͤßten Heiterkeit daran Theil.

Aber nun hoͤre man die traurigen Folgen der Schuld. Am nächſten Tage, kurz vor unſerer Abfahrt, kam, — wer anders, als mein Freund, der ſyriſche Prinz, noch einmal an Bord. Sein Eifer hatte ihm nicht Ruhe gelaſſen, er mußte noch eine Unterredung mit dem Stallmeiſter von Windſor haben; er erſuchte mich, dem erhabenen Gemahl Ihrer Königlichen Maje⸗ Betheuerungen ſeiner unveraͤnderlichen Treue ingen. Das war aber nicht Alles. Jetzt ogia Haſſan eine große Kiſte voll Zuckerbaͤcker⸗ zum Vorſchein und erſuchte meine Excellenz, ſie pfang zu nehmen. Auch hatte er eine kleine dockenartige Figur, in der Tracht der Bewohnerinnen des Libanons, mitgebracht. Nun war ich fuͤr meine loſen Streiche empfindlich geſtraft. Wie konnte ich das Zuckerwerk des armen Teufels annehmen? Wie konnte ich es ablehnen? Wie aber die „boͤſe That fortzeugend