Teil eines Werkes 
2. Band (1832)
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fuhr fort, aus dieſem Rohrende zu ſaugen, und wiederholte: »Kie! Kooe! — Kie! Chee l Bei dem Abſtoßen unſers Schooners hieb ich im Hinfahren unter dem Stern der Junk die Ruderſtricke durch, ſo daß die Junk in den Wind abfiel, aber immer noch hoͤrte ich des Burſchen ſingenden Ausruf: »Kie! Kooe! — Kie! Chee!«

Wir hatten treffliche Beute auf dieſem China⸗ Schiffe gemacht. Jeder Plaz unſers kleinen Schiffes war mit Waaren ausgeſtopft. Un⸗ ſer Schiffsvolk vertauſchte ſeine betheerten Lumpen gegen Hemden und Beinkleider von verſchiedenartig gefarbtem Seidenzeuge, und ſah darin Renn⸗Jockei's aͤhnlicher als Matro⸗ ſen. Am folgenden Tage trieb ich ſogar eine faule und uͤppige Chineſiſche Sau aus einem Ballen purpurrother Seide auf, deßen ſie ſich zu ihrem weichen Lager bedient hatte; vielleicht glaubte ſie, dazu das beßere Recht zu beſizen, weil der Ballen ihrem Herrn ge⸗ hoͤrk haben mogte, oder weil ſie zu der Be⸗ mannung der Junk gehoͤrte, oder vielleicht war ſie gar der Etgenthuͤmer ſelber, in dieſe Geſtalt umgewandelt, — wozu nicht ſehr große Anderung nothig war. Ich erhielt eben⸗ falls einige ſeltene, ſchon gearbeitete Waffen,