Teil eines Werkes 
2. Band (1832)
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worfenen Abfall wuͤhlen, und ließen ſich von den Leckereien, bei deren Hinunterſchlingung ſie beſchaͤftigt waren, nicht abwenden. Ein Matroſe, der mich zu ihnen gefuͤhrt hatte, fliſterte dem Tartar in's Ohr, wer ich ſey; er grunzte irgend etwas zur Erwiederung, und legte mit fetttriefender Taze einige Häͤn⸗ devoll gekochten Reis auf eine Ecke des Tiſches hin, machte mit der Fauſt eine Hölung in dieſen und goß dahinein etwas von der Speckbruͤhe aus der Schuͤßel, die den gebra⸗ tenen Hund enthielt, fuͤgte dem fuͤnf oder ſechs hartgekychte, geſalzene Eyer hinzu, und winkte mir, niederzuſizen und zu eßen.

Von dieſen unreinlichen Beſtien vertrieben, ging ich zur Kajuͤte des Tärtaren⸗Kapitains, die uͤber dem Steuerruder erbauet war. Die⸗ ſer lag auf einer Matte ausgeſtreckt und rauchte Opium durch ein feines Rohr, er beobachtete die Karte und den Kompaß, wobei er ſingend ausrief: »Kie! Hove! — Kie! Chee!« Weil ich fand, daß ich dem Steuerruder eben ſo gut Fragen vorlegen moͤgte, als ihm, rief ich dem Schooner zu, mir eine Anzahl Be⸗ waffneter herzuſchicken.

Sodann begannen wir eine allgemeine Nach⸗ ſuchung, drangen mit Gewalt in alle Ka⸗