Teil eines Werkes 
2. Band (1832)
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immer in großer Menge hier ſammelten, muß⸗ ten in dem Augenblicke herangekommen ſeyn, als mein Koͤrper wieder oben trieb. Weder überraſchung, noch Furcht hielt ſie ab, mich an's Ufer zu ſchleppen. Lange Zeit hielten ſie mich fuͤr eine Leiche. Um die Fiſche anzu⸗ locken, machten ſie ein Feuer an, in deßen Naͤhe ſie mich hingelegt hatten; dies betrach⸗ te ich als einen gluͤcklichen Zufall, dem ich mein Leben verdanke. Die erſten Zeichen, die ich von Athmen und Bewegen gab, waren

hinreichend, ſie zu vermoͤgen, Alles anzuwen⸗

den, um mich im Leben zu erhalten, und wie⸗ wohl an ſich gering, reichte ihre Huͤlfe doch dazu hin.

»Ich will Ihnen nun vom nächſten Morgen erzaͤhlen, denn ich blieb die ganze Nacht dort unter ihrer Pflege. Dann war ich genugſam wieder bei Kraͤften, um aufrecht ſtehen zu koͤn⸗ nen, und ſie fuͤhrten mich hinab zu ihrem Ca⸗ noe, das ſie in den Fluß ſchoben. Ich hatte großen Widerwillen, wirkliche Angſt vor dem Waßer; inzwiſchen ſchifften wir uns ſaͤmmt⸗ lich ein. Mich ſezten ſie auf den Boden hin, und begannen, mit ihren Rudern das Boot fortzutreiben.

»Als wir das kleine offene Becken verlie⸗