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gelehnte Geſtalten. Mir war übel und ich zit⸗ terte vor Froſt. Die Leute ſahen ſehr fremd⸗ artig aus und ſprachen zu mir, ich aber ver⸗ ſtand ſie nicht. Sie waren freundlich, rieben meinen Koͤrper mit ihren Haͤnden, um mich wieder in das Leben zu rufen. Aber ich kurze dies ab, um Ihnen mein Erſtaunen zu ſchil⸗ dern, nachdem ich ſo weit wieder zu mir ge⸗ kommen war, die Dinge um mich her erken⸗ nen zu koͤnnen.
Ich lag auf dem Boden, unter mir wa⸗ ren Matten hingebreitet, und baumwollene Gewaͤnder bedeckten mich. Drei faſt nackte Frauen ſtanden neben mir, ſpäter ſah ich je⸗ doch, daß dieſer entbloͤßte Zuſtand nicht ihre Landesſitte ſey, ſondern davon herruͤhrte, daß ſie mich mit ihren eigenen Kleidungen bedeckt hatten. Ihre Geſichter, Arme und Nacken wa⸗ ren mit ſchwarzen Linien bezogen. Sie tru⸗ gen goldene Ringe in ihren Naſen, an den Armen und um ihre Knoͤchel. Sie waren ſehr jung, und, wie mich damals duͤnkte, wirk⸗ lich huͤbſch, wenn ſie nur nicht durch jene Li⸗ nien entſtellt worden waͤren, auch die Farbe ihrer Haut war nicht ſehr dunkel. Sie ſchrien auf, als ich ſprach und mich bewegte, um auf⸗ recht zu ſizen. Furchtbarer Heißhunger hatte


