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Mond und die Nacht dunkel. Der alte Mann liebt dunkle Nacht. »»Denn, «« ſagt er, »»der weiße Mann fuͤrchtet ſich und mag nicht fech⸗ ten im Dunkeln. Ein ſchwarzer Mann iſt die Eule, die in der Nacht die Andern ſieht; ſie aber ſind der wilde Truthahn, der nichts ſieht. Ihr Donner trifft nicht.««
»Die weißen Maͤnner hatten ein Feſt; denn es war der große Tag ihres guten Geiſtes; und in des armen ſchwarzen Mannes Land ſind ſie Alle betrunken. Und als wir hoͤren, daß ſie nicht mehr ſingen, wißen wir, daß ſie ſchlafen, und wir kommen von den Bergen herunter und machen ſie Alle todt.
»Meine Freunde nehmen Alles, was ſie finden koͤnnen, und gehen weg. Ich mag da nicht bleiben, nun mein Vater todt iſt. Ich nehme meine Mutter und meine Schweſtern, und gehe nach der andern Seite, wo mein Vater zuerſt lebte. Mein Vater weg, mein Bruder ſcheint ſehr betruͤbt, ſo ſind wir Alle gute Freunde und ich arbeite fuͤr ſie Alle. Mein Bruder geht oft aus, wir wißen nicht wohin; und er bleibt manche Tage weg.
»Vier Monden ſpäter gehe ich nach Noßi Ibrahim, den alten Mann zu ſehen; denn er war ein guter Freund und viele Monden al⸗


