nicht zu ſeiner Frau, das hilft nicht; aber wie ein kluger Mann geht er aus und kauft ſich eine andere Frau, und von der bekommt er drei Kinder. Die erſte Frau liebt das nicht, und laͤßt die nicht in das Haus kommen. Er geht alſo auf das andere Ufer vom Waßer und baut ein neues Haus. Hier faͤngt er mehr Fiſche, und handelt mit den Weißen, die dahin kommen. Nun ſieht er ſeine alte Frau gar nicht. Ihr Sohn iſt groß genug zur Ar⸗ beit, und er gibt ihm ein Canve, ein Fiſch⸗ nez und einen Speer. Aber der mag nicht arbeiten, und ſie ſind ſehr arm.
»Als ich heranwuchs, ward ich ein guter Fiſcher. Mein Vater liebt mich. Zuweilen gebe ich meinem Bruder Fiſche; und wenn ich keine Fiſche habe, gebe ich ihm Kourie. Da ſahen die Weißen« (unter dieſen verſteht Torra die Franzoſen von Jösle de France), daß der Plaz gut war; ſie ſprachen freund⸗ lich zu meinem Vater, und Viele kommen hin und leben da. Bald nachher fangen ſie Streit an mit meinem Vater. Sie verlangen ſein Land, wo er ſein Brod bauet, um einen feſten Plaz aufzurichten. Mein Vater will das nicht geben, und ſie toͤdten ihn und neh⸗ men das Land, und nehmen meine Mutter


