Teil eines Werkes 
2. Band (1832)
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verloren, bevor ſie wieder zur gekommen waͤre.« 4

»Gut uͤberlegt,« ſagte de Ruyter. „

Nachdem ich den Gedanken der Mannſchaft dadurch eine andere Richtung gegeben hatte, daß ich ſie arbeiten ließ, als befaͤnden wir uns mitten im Sturme, hoͤrte ſie auf meine Befehle, und vollzog ſie mit gewohnter Schnel⸗ ligkeit, ohne ſich durch die fortwaͤhrende Ruhe des Meeres irre machen zu laßen. Zu jeder andern Zeit wuͤrde ich mir dadurch tauſend im Frger hergemurmelte Fluͤche und Ver⸗ wuͤnſchungen zugezogen haben.

Als dies geſchehen war, uͤberließ ich de Rupter die Sorge auf dem Verdeck, und troz allem, was vorgegangen war, troz der Stei⸗ figkeit meiner Gliedmaßen und des Schmer⸗ zes in meinem verlezten Schenkel, dem ſich ſtechende Pein fruͤher empfangener Wunden zugeſellte, die wieder aufzubrechen ſchienen, waren meine Augen ſo ſchwer, daß ich im Bemuͤhen, die Ereigniße des Tages noch ein⸗ mal zu uͤberdenken, ohne mich zu entkleiden, auf ein Bett hinſank, und wie durch Ver⸗ zauberung entſchlief, ſobald mein Kopf nur das Kißen beruͤhrt hatte. Vielleicht war dies auch ein Zauberkißen; wollte Gott, ich haͤtte es jezt.