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hinter mir war. überladen mit ſeinen Schä⸗ zen, hatte er die Haltung in der Furth ver⸗ loren, war niedergefallen und vom Gewicht der Schaͤze, die er an ſich trug und nicht abwerfen konnte, zu Grunde geſunken. Nur einen Blick warf ich auf dieſen, als meine Aufmerkſamkeit ſogleich auf Louis gerichtet wurde, der entweder aus Furcht, oder weil ſein Begleiter ihn erfaßt hatte, auch nieder⸗ gefallen war. Ich lief zuruͤck, hielt ihm den Schaft meines Speers hin, den er ergriff, während das unfoͤrmliche Schaalthier, wel⸗ ches er ſo weit geſchleppthatte, in's Waßer ſiel, und triumphirend ſeine ſchweren Schwimm⸗ Koßen ſchlug, nun es ſich wieder im angebor⸗ nen Elemente befand.
Sobald Louis ſich wieder der Sand⸗ bank fuͤhlte, rief er mit ſchmerzlichem Aus⸗ ſehen: »Aber wo iſt meine Schildkroͤte? Kuͤm⸗ mern Sie ſich nicht um mich, Kapitain, retten Sie die Schildkroͤtel
»Hol' der Henker die Schildkrote! i6 wollte, ſie ſteckte Dir im Halſe l«
»Ja, das wollt' ich auch, Kapitain; das iſt Alles, was ich wünſche. — Ach! wo iſt meine Schildkroͤte geblieben ?«
Als er dieſe Worte ausrief, kam das Thier,


