Teil eines Werkes 
1. Band (1832)
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ihnen. Die kann kein Menſch eßen; konnen Sie? — Bah! ich haße wilde Menſchen und liebe vor allem Schildkroͤten; Sie nicht? — Von den Einen haben wir ſchon uberfluͤßig am Bord, aber wo ſahen Sie jemals ſo liebliche

Geſchoͤpfe, als dieſe? Seit Jahren habe ich keine ſolche geſehen; haben Sie?«

Sein ganzer Eifer war auf Schildkroͤten gerichtet, die ihn ganz allein beſchaͤftigten; durch Drohungen und Bitten ſuchte er die Mannſchaft zu bewegen, ihm zum Fortſchaf⸗ fen derſelben behuͤlflich zu ſeyn. Endlich brach⸗ ten die Araber ihn zur Verzweiflung, weil ſie Schildkroͤten verabſcheuen, was nach Louis Behauptung beweiſe, daß ſie ohne menſch⸗ liche Gaumen geboren waͤren, und nun be⸗ gann er damit, den Sklaven und Weibern Schildkroͤten aufzuladen, wobei er erklaͤrte, er habe dieſe lezten noch nie zuvor ſo nuͤzlich beſchaͤftigt geſehen; dann wandte er ſich zu mir und fragte mit ſeiner eigenthuͤmlichen Stimmtoͤnung, die in dem tiefen, hohlen Schalle einer gedampften Trommel began

und mit dem gellenden Geklingel einer Mor⸗

genglocke endete: »Haben Sie 24 Jezt kam de Ruyter heran, begleitet von Aſton, der ſo eben an das Land geſtiegen