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kaßen, die kaum hinreichten, die Schiffe zu fahren, und denen nichts blieb, als ein we⸗ nig Reis und Waßer. Dieſen Raub hatte ein Geſchwader von achtzehn Marattenkaͤhnen begangen, von denen jeglicher zwiſchen acht⸗ zehn und vierzig Mann am Bord fuͤhrte. Es hatte den Anſchein, als waͤre dieſes Geſchwa⸗ der nach einer der Inſeln im Moſambikkanal beſtimmt.
De Ruyter beſprach ſich mit dem ßrahs ſiſchen Befehlshaber; ſein Rath war, daß wir während der Abweſenheit der groͤßern Anzahl dieſer Seeraͤuber bei St. Sebaſtian landen, ſie in der Nacht uͤberfallen, ihre Befeſtigungen auspluͤndern und ſchleifen, ihre Stadt in Brand ſtecken und ihre Gefangenen befreien ſollten; denn, weil ſie zwei der groͤß⸗
ten Arabiſchen Kaufſchiffe behalten hatten,
konnten wir nicht bezweifeln, ſie haͤtten Raub⸗ gut und Gefangene dorthin gefuͤhrt. Dies ward beſchloßen; die Korvette gab uns zwei ihrer Metallkanonen, und lieh fuͤnfzehn Seeſoldaten.
Ohne beſondere Vorfaͤlle kamen wir in 15 , 20“ ſuͤdlicher Breite, ſegelten fort, bis wir das hohe Land von Madagascar erblick⸗ ten, und dann an der Oſtkuͤſte der Inſel hin,


