Teil eines Werkes 
1. Band (1832)
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Landsleuten ſo zuſammen zu treffen; denn wiewohl ſein Vater ein Hollaͤnder war, hatte. er ſelber doch nur Amerika als ſeine Heimath gekannt. Er ſchuͤttelte dem Kapitain des Schooners die Hand, ſprach von nichts als Boſton, ſeiner Geburtsſtadt, und dem Hafen, welchen der Schooner zulezt verlaßen hatte. Dieſer war nach Mauritius beſtimmt und hatte auf der Fahrt St. Malo beruͤhrt.

Es war dies einer der ſchnellſegelnden Schooner, die den ſogenannten erzwungenen Handel mit Kolonialwaaren und Gewuͤrzen fuͤhrten. Zum groͤßern Theile waren dieſe Schiffe Amerikaner, eben wegen ihrer unver⸗ gleichbaren Segelſchnelligkeit dazu ausgewaͤhlt. Nachdem ſie Amerika verlaßen hatten, lie⸗ fen ſie in einem Franzoſiſchen Hafen ein, bekamen Frarzoſiſche Schiffspaptere und zu⸗ weilen auch Kaperbriefe. Sie waren bewaff⸗ net und gut bemannt, und weil die ganze am Bord befindliche Mannſchaft Vortheile aus der Ladung zog, ſo waren Alle am Er⸗ folge mit betheiligt. Die Schiffe erhielten dem Namen nach einen Franzoͤſiſchen Kapitain, nur eine Null, aber nothwendig, weil Ame⸗ rika damals mit England im Frieden war. Die Ladung dieſes Schvoners war nach