Teil eines Werkes 
1. Band (1832)
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volk an Kraͤftigkeit und Gewicht zugenommen habe; die einzige Ausnahme davon machte zu ſeinem unſaͤglichen Leidweſen van Scolpveldt.

Von dieſem ſagte er: »Ich glaube, er iſt der Teufel ſelber; lebt von Arznei und Rauch, raucht den ganzen Tag und Nachts dazu, ißt nichts, ſchlaͤft nichts! — er muß der Teu⸗ fel ſeyn, oder nichts; muß er nicht?“ Während wir uͤber Louis vortreffliche Pro⸗

viant⸗Verwaltung noch ſprachen, kam de Ruy⸗ ter zu uns, und ſtimmte hoͤchlich — ſein Lob mit ein.

»Nichts,« ſagte dieſer, »iſt fuͤr einen Be⸗ fehlshaber ſo wichtig, als die gute Bekoſti⸗ gung ſeiner Mannſchaft. Matroſen eßen im Grunde wenig; werden ſie aber ſpärlich be⸗ handelt, ſo ſind ſie unlenkſam und grimmig wie Raubthiere, die doch, ſogar die Loͤwen, wenn vollauf geſaͤttigt, unſchäͤdlich ſind. Auf Ihrer Flotte entſtand einmal Meuterei,« fuhr er zu Aſton gewendet fort; »Leute, die ſich zuvor nie empoͤrt hatten, nahmen Ihnen Ihre hoͤlzernen Wäͤlle ab, weil Sie deren tägliche Nahrung beknappten, während die vereinig⸗ ten Schaͤze der Welt ſie nicht verfuͤhrt haben wuͤrden, ihre Pflicht zu vergeßen. Eben ſo verlezen Ihre Soldaten alle Mannzucht, wenn