Teil eines Werkes 
1. Band (1832)
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aufgeſchloßen ſind, eine lange doppelte Reihe von Ebenhoͤlzern zeigen, die den Pfaͤhlen am Einlauf eines Holländiſchen Deiches oder Ka⸗ nals ähnlich ſehen, und gleich dieſen ſtets be⸗ reit ſind, aufzunehmen, was ihnen darge⸗ boten wird. Sein naturgemäßes Kinn iſt laͤ⸗ cherlich kurz, iſt aber wie ſein Magen her⸗ vorbringender Art, denn es hat drei Riffe vorgetrieben, eine Fettmaße, die einem echt Franzoͤſiſchen, langen, knoͤcherigen und ka⸗ meelartig gebogenem Halſe angeſezt iſt. Sein Kopf ſcheint fuͤr nichts anders, als fuͤr eine goldene Krone geſchaffen, denn keine Bedek⸗ kung geringeren Gewichtes vermag bei einem

ſcharfen Winde darauf feſt zu ſizen, und er fuͤhrt wirklich auch bei uns den Namen: Louis le Grand. Hier kommt er, betrachten Sie ihn, und ſagen Sie dann, ob ich uͤber⸗

trieben habe.«

Sobald der zubereitete Teufel und die ge⸗

bratenen Huͤhner auf den Tiſch geſtellt wa⸗ ren, ſagte ich zu Louis, er ſolle auf der Bank Anker werfen und Aſton erzaͤhlen, auf welche Weiſe er zu dem Amte eines Zahlmeiſters befoͤrdert worden.

»Mein Herr, der lezte Zahlmeiſter, der ſtarb.«