Teil eines Werkes 
1. Band (1832)
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er hoffe, kurzen, wenn auch ſtrengen Einker⸗ kerung bewahre; kurz, weil ſo viele Franzoͤ⸗ ſiſche Gefangene in Indien ſich befänden, hoffe er, daß eine Auswechſelung recht bald vorgenommen wuͤrde.

„Es ſoll ſo ſeyn, wie Sie es rathſam ach⸗

ken,« antwortete de Ruyter, »nur davon hal⸗ ten Sie ſich überzeugt: ich beſize hinreichende Gewalt Ihnen dies zu verſprechen, wenn der Name eines Gefangenen Ihre Geduld nicht empoͤrt, ſo ſollen Sie keine der Unwuͤr⸗ digkeiten dieſes Zuſtandes empfinden. Dächte ich anders, ſo ſollten Sie kein Gefangener ſeyn, wo ich den Befehl fuͤhre. Mein Zreu⸗

verſprechen beſteht in Tinte, kommt nicht aus dem Blute; ich ſchulde den Franzoſen keine

Unterthanenpflicht. Unſere übereinkunft gruͤn⸗ det ſich — wie Alle thun ſollten, deren Fort⸗ dauer man beabſichtigt — auf gegenſeitigen Vortheil; wenn dieſer aufhoͤrte, wuͤrde jeg⸗ licher der Betheiligten ſie aufheben, ohne ſich nur einen Augenblick zu beſinnen. Der Schaum, den die Franzoͤſiſche Revolution aufgekocht hat, fuͤhrt die Herrſchaft auf Isle de Francs, ein Botany⸗Bay, wohin Frankreich ſeine ver⸗ brecheriſchen Menſchen abfuͤhrt. Dort ſind ſie eben ſo leichtfertig, ſo unbeſtändig und dabei

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