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Böte eingebößt, und konnte deshalb nichts thun, weil es ihr unmöglich war, ſich der Grabb auf Schußweite zu naͤhern. Es blieb ihr nichts uͤbrig, als de Ruyter hier einge⸗ ſchloßen zu halten, das vermogte ſie indeß nicht mit Wirkſamkeit zu thun, der haͤuſigen Stuͤrme wegen, die in der damaligen Jah⸗ reszeit herrſchten; ſo daß de Ruyter ſich durch dieſe Drohung nicht ſehr beunruhigt fuͤhlte.
»Was das Uübrige anbetrifft,« ſagte er, »ſo werde ich beßer ſchlafen und beßer ſpei⸗ ſen, wenn ich mich ein bischen angeregt fuͤh⸗ le, um meiner Verdauung zu Huͤlfe zu kom⸗ men, und den Theil meines Blutes, der Hol⸗ laͤndiſch iſt, vor der Stockung zu bewahren.«
Um Ermuͤdung zu vermeiden, falls ich bis⸗ her glucklich genug geweſen wäre, den Fels zu umgehen, an dem ſo Viele ſchon ſcheiter⸗ ten, will ich einen Auszug aus de Ruyter's kurzem und gedrängt aufgezeichnetem Tage⸗ buche entlehnen:
»Zehn p. M. dunkel und wolkig; Bliz; ſchwere Regenſchauer; lichtete die Anker; bug⸗ ſirte vom Ankerplaze weg; friſcher Wind vom Lande; mit Hülfe der Blizſtrahlen hielt ich mich aus der Brandung frei; um ein Uhr
a. M. zog ich Segel auf; lief windwärts


